Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik

Freiburg

Eine Neuberufung ins Direktorium des Instituts erforderte die komplette Neugestaltung und Sanierung verschiedener Labore,   Tierhaltungsräume und Gebäudebestandteile. Im Zuge einer Vorabmaßnahme wurden die Sicherheitsstufen verschiedener im Bestand befindlicher Laborräume von S1 auf S2 erhöht. Für diese Ertüchtigung waren verschiedene Ergänzungen und Veränderungen an der bestehenden, technischen Infrastruktur erforderlich.

Existierende Tierhaltungsräume wurden durch eine separate Maßnahme saniert. Hier wurde die bisherige Sicherheitsstufe S1 ebenfalls auf S2 erhöht. Der Einsatz eines Autoklaven erforderte Ergänzungen an der Sattdampfversorgung. Die Möbel der Tierhaltung wurden in Abstimmung mit den Nutzeranforderungen erneuert.

Im Rahmen einer weiteren Maßnahme wurden Labors zur Massenspektrometrie saniert und erweitert.

Besondere Projektmerkmale:

  • Lüftungssystem mit Zu- und Abluft, Umluftkühlung, neue Zu- und Abluftgeräte

  • Labortechnik und Ausrüstung für die Tierhaltung

  • Kühlzellen / Tiefkühlzellen mit Sicherheitsstufe 2

  • Kälteverteilung, Dampfverteilung, Dampfkondensat

  • Kaltwasser, Warmwasser, VE-Wasser, Schmutzwasser

  • Bulkgase, CO2, N2, Argon, Druckluft, Restsauerstoffüberwachung

  • Beleuchtung / Sicherheitsbeleuchtung / Spannungsversorgung

  • Brandmeldetechnik, Alarmierung und Aufzugsprogrammierung

  • Zutrittskontrollanlage

  • Gebäudeleittechnik


PROJEKTDATEN:

Baumaßnahme: Sanierung verschiedener Labore
Bauherr: Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik, Freiburg
REHATEC: TGA - HLKS/Elektrotechnik/EMSR, HOAI Leistungsphasen 1-8


Kontakt:
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