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Karlsruher Forschungsfabrik - Gebäudeteil KIT

Die Karlsruher Forschungsfabrik® für KI-integrierte Produktion geht an den Start
26.07.2021

Etablierte Prozesse optimieren, unreife Prozesse ertüchtigen - so beschreibt in Kurzform die Karlsruher Forschungsfabrik® ihren künftigen Sinn und Zweck. Gegründet vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT sowie dem wbk Institut für Produktionstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), wird die Forschungsfabrik auch gemeinschaftlich betrieben.

Das nun so gut wie fertige Forschungsgebäude besteht daher eigentlich aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden - das eine für das KIT, das andere für Fraunhofer. So soll dort die einzigartige Möglichkeit geschaffen werden, das Zukunftsthema „Intelligente Produktion“ an realen Prozessen praxisnah zu erforschen und zu entwickeln, indem auf neueste Methoden der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz gestützt Wissenschaft und Industrie innovative, herausfordernde Fertigungsverfahren gemeinsam und in kürzester Zeit von der Idee in die betriebliche Praxis überführen. Ganz konkret: Produzierende Unternehmen sowie Maschinen- und Anlagebauer sollen so den Markt schon sehr viel früher mit den neuen Produkten bedienen können. So könnten „unreife“ – noch in der der Entwicklung befindliche – Prozesse deutlich schneller industrialisiert werden. Darüber hinaus sollen auch etablierte Prozesse durch den Einsatz intelligenter Methoden der Produktionstechnik und die Bündelung der Kompetenzen der Forschungspartner weiter verbessert werden.

REHATEC freut sich, bei diesem zukunftsweisenden Projekt als der verantwortliche Planer für die HLKS-, Prozess- und MSR-Technik an der Entstehung der Forschungsfabrik beteiligt gewesen zu sein.

Der Einzug ist bereits in vollem Gange, die offzielle Einweihung ist 2022 geplant. Ein kleine inoffzielle Einweihung mit den beteiligten Projektpartnern fand vor Kurzem statt, ein Gruppenfoto wurde von Herrn Dr.-Ing. Olaf Sauer, dem stellvertretenden Institutsleiter des Fraunhofer IOSB, auf LinkedIn gepostet.

Ausbildungsleiter Friedrich Ringwald gratuliert Adrian Schweitzer zum Bachelor-Abschluss

Ausbildung bei REHATEC
17.06.2021

Seit mehreren Jahren sind wir Ausbildungsbetrieb für den Beruf des technischen Systemplaners. Das anspruchsvolle Leistungsspektrum unseres Unternehmens und die frühe Einbindung der Auszubildenden in laufende Projekte in enger Zusammenarbeit mit den Projektteams sorgen für eine hohe Qualität in der Ausbildung. Dabei lernen die Azubis - geleitet von erfahrenen Ausbildern - die verschiedenen Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung kennen, mit modernen Programmen wie Autodesk Revit und AutoCAD umzugehen und tauchen in das Planen und Bauen der Zukunft mit BIM ein.
Seit 2016 ist unser Unternehmen auch Praxispartner der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Campus Horb für den Studiengang Maschinenbau – Versorgungs- und Energiemanagement (B.Sc.).

Dass Ausbildung und anschließendes Studium eine erfolgversprechende Kombination sein können, beweist unser Fachplaner Adrian Schweitzer, der beides in unserem Unternehmen erfolgreich absolviert hat und jetzt fest im Planungsteam HLKS tätig ist. Mit coronabedingter Verspätung gratulierte ihm Ausbildungsleiter Friedrich Ringwald zum Abschluss seines Bachelor-Studiums.

 

Geschäftsführer von REHATEC mit dem Geschäftsführer der ITGA BW

REHATEC ist neues Mitglied beim ITGA Baden-Württemberg
27.04.2021

Der ITGA Baden-Württemberg ist ein Industrieverband, in dem sich führende Unternehmen und Organisationen aus allen Sparten der Technischen Gebäudeausrüstung mit Sitz in Baden-Württemberg zusammengeschlossen haben. Dahinter stehen rund 70 Mitgliedsunternehmen. Bestehend aus Entscheidungsträgern, Spezialisten und zahlreichen Netzwerkpartnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ist der Verband ein schlagkräftiger Interessenvertreter auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene. Er vertritt die Interessen aller Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Gewerkschaften und Betriebsräten, Behörden und Ämtern sowie Parlamenten und Ministerien. Auf Bundes- und europäischer Ebene erfolgt dies in Kooperation mit der Dachorganisation des Verbands, dem Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e. V. (BTGA), mit Sitz in Bonn. 

REHATEC ist jetzt Mitglied beim ITGA BW geworden. Die drei geschäftsführenden Gesellschafter Georgios Dimitriou, Robert Wehrle und Frank Ganter (im Bild von links nach rechts) begrüßten aus diesem Anlass am 12. April den ITGA-Geschäftsführer Robert Pomes am REHATEC Hauptsitz in Riegel und freuen sich auf den weiteren Austausch mit dem Verband.

 

Außenansicht der Bosch Chipfabrik in Dresden

Bosch erreicht Meilenstein auf dem Weg zur Eröffnung der Chipfabrik in Dresden
22.03.2021

Es ist ein Meilenstein für die Chipfabrik der Zukunft: Im neuen Bosch Halbleiterwerk in Dresden durchlaufen erstmals Silizium-Wafer vollautomatisiert die Fertigung. Dies gilt als entscheidender Schritt auf dem Weg zum Produktionsstart, den das Unternehmen für Ende 2021 plant. In der komplett digitalisierten und hochvernetzten Halbleiterfabrik sollen künftig vor allem Mikrochips für Autos gebaut werden. Mit der neuen Waferfab in Dresden erweitert Bosch seine Fertigungskapazitäten für die immer größeren Anwendungsfelder von Halbleitern und bekennt sich einmal mehr zum Technologiestandort Deutschland.

REHATEC plante die komplette Stromversorgung der neuen RB300 Halbleiterfabrik und stellte damit einmal wieder ihre Kompetenz bei der Planung von Hightech-Projekten in der Halbleiterindustrie unter Beweis.

Für weitere Informationen zum Projekt: Pressemitteilung der Firma Bosch vom 8. März 2021 und REHATEC Projektreferenz

Hahn-Schickard-Institut Freiburg - Lageplan

REHATEC plant für Hahn-Schickard in Freiburg
22.02.2021

Seit vielen Jahren betreuen wir namhafte Forschungsgesellschaften wie Fraunhofer, KIT und Max-Planck bei den Sanierungs- und Neubauprojekten ihrer zahlreichen Institute. Über ein Ausschreibungsverfahren konnten wir nun auch die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e. V. als neuen Kunden gewinnen. Die TGA-Vorplanung für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes in Freiburg wurde vor wenigen Tagen abgegeben. 

Neben Freiburg ist Hahn-Schickard auch an den Standorten Villingen-Schwenningen und Stuttgart aktiv. Die Institute betreiben industrienahe, anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung in der Mikrosystemtechnik. Die Gesamtbetreuung und Verantwortung von der Idee bis zur Produktion zählt zu den Stärken der Forscher. Das Angebot umfasst auch die Herstellung von Prototypen, Erst- und Kleinserien sowie die Überleitung in die industrielle Produktionstechnologie. Damit sind Institute gerade für kleine und mittlere Unternehmen ein wertvoller Innovationspartner.

Das neue Forschungsgebäude mit Reinraum und S2-/S3-Laboren umfasst mehr als 13.000 m² Bruttogeschossfläche und wird auf dem Campus Flugplatz der Universität Freiburg an der Georges-Köhler-Allee entstehen.

Wir freuen uns, einmal mehr mit unseren Planungsleistungen beitragen zu können, die infrastrukturellen Voraussetzungen für zukunftsorientierte Forschung und Entwicklung in Deutschland zu schaffen.

REHATEC erhält Zuschlag für Elektroplanung Rückhalteraum Breisach/Burkheim
01.02.2021

In einem Vergabeverfahren des Regierungspräsidiums Freiburg konnte sich REHATEC den Zuschlag für die komplette elektro- und steuerungstechnische Planung des Hochwasser-Rückhalteraums (RHR) Breisach/Burkheim sichern.

Der RHR Breisach/Burkheim ist auf baden-württembergischer Rheinseite eine von insgesamt 13 Hochwasserschutzmaßnahmen am Oberrhein im Zuge des Integrierten Rheinprogramms (IRP) und erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von 634 Hektar auf Flächen der Städte Breisach am Rhein und Vogtsburg im Kaiserstuhl sowie der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl.

Im Mai 2020 hat das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald den Bau und Betrieb des Hochwasserrückhalteraums Breisach/Burkheim mit dem Planfeststellungsbeschluss genehmigt. Der bei Großprojekten obligatorische Spatenstich wurde auf das Frühjahr 2021 verschoben.

Weiterführende Informationen zum Projekt finden sich auf der Website des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und des Regierungspräsidiums Baden-Württemberg.

Erfolgreicher Abschluss des Projekts Frauhofer ISE-Neubau ZhS
03.11.2020

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen für Solarenergie. In der Photovoltaik erzielt das Institut immer wieder Weltrekordwirkungsgrade für unterschiedliche Solarzellentechnologien und leistet damit einen großen Beitrag zur internationalen Spitzenstellung Deutschlands in der Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet. Um diese Spitzenstellung weiter ausbauen zu können, erhält das Institut ein neues Gebäude, das Zentrum für höchsteffiziente Solarzellen (ZhS), mit einer an die neuen technologischen Herausforderungen angepassten Reinraum-Ausstattung. (für weitere Informationen siehe Fraunhofer-ISE Pressemitteilung)

REHATEC wurde mit der Planung der Gebäudetechnik für dieses anspruchsvolle Projekt von der Fraunhofer-Gesellschaft in München beauftragt. Vor wenigen Tagen fand die Übergabe an den Nutzer, das Fraunhofer ISE, statt und damit kam ein weiteres Planungsprojekt für unsere Firma erfolgreich zum Abschluss. Der Ein- bzw. Umzug des Instituts ist bereits im vollen Gange und REHATEC wurde im Zuge dessen auch mit der mit der Planung und Objektüberwachung des Maschinenanschlusses betraut. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte nächsten Jahres laufen, die offizielle Einweihung des Instituts ist für das Frühjahr 2021 vorgesehen. (für weitere Informationen siehe Fraunhofer ISE-ZhS Projektreferenz)

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit ihren zahlreichen Forschungsinstituten ist seit vielen Jahren ein beständiger Kunde der REHATEC, und wir freuen uns auf eine weiterhin gute und interessante Zusammenarbeit.

REHATEC übernimmt die Patenschaft im Projekt "Retten macht Schule"
28.10.2020
REHATEC unterstützt neben der Notrufsäule seit Kurzem ein weiteres Projekt der Björn Steiger Stiftung: Retten macht Schule.  Ziel der Initiative ist, Lehrern an weiterführenden Schulen in der Reanimation auszubilden. Anschließend können diese selbstständig ihren Schülern die Herz-Lungen-Wiederbelebung und die Laien-Defibrillation beibringen. Diese Initiative wurde bereits 2009 von der Stiftung ins Leben gerufen, nachdem laut einer Studie der Uniklinik Rostock bereits junge Menschen ab der siebten Klasse in der Lage sind, einen Erwachsenen zu reanimieren.
„Retten macht Schule“ ist für teilnehmende Schulen kostenfrei und wirkt nachhaltig, denn die Schulen bieten den Unterricht in Wiederbelebung für ihre Schüler fünf Jahre lang an. Darüber hinaus erhält jede Schule einen Laien-Defibrillator von der Björn Steiger Stiftung.
REHATEC freut sich, auch im Rahmen dieses sinnvollen Projektes einen Beitrag leisten zu können.
Patenschaftsurkunde "Retten macht Schule"

REHATEC übernimmt die Patenschaft für ein Notruftelefon
19.05.2020
Seit vielen Jahren unterstützt REHATEC die Björn Steiger Stiftung mit der Patenschaft für ein Notruftelefon. Die Stiftung gilt als Initiator der bundesweiten einheitlichen Notrufnummer 112, welche mittlerweile europaweit gilt. Auch mit zunehmender Verbreitung von Mobiltelefonen haben Notrufsäulen als Lebensretter nicht ausgedient und stehen auch dort, wo der Mobilfunkempfang eingeschränkt ist oder Menschen nicht immer ein Handy bei sich tragen, wie an Seen beim Baden im Sommer oder beim Eislaufen im Winter. Wir hoffen, dass wir mit der Patenschaft des Melders 1261 an der B294 auf dem Parkplatz Suggental in Richtung Haslach weiterhin einen lebensrettenden Beitrag leisten können.
Patenschaftsurkunde Notruftelefon